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Veedel Buchforst, Köln

Zentral Wohnen im Veedel Buchforst

Zentral Wohnen im Veedel Buchforst – ist das herausragende Merkmal dieses Kölner Stadtviertels auf dem Immobilienmarkt, weiß das Immobilienbüro Goost zu berichten. Der Nahverkehr ist eigentlich in der Innenstadt Kölns relativ gut aufgestellt. Und trotzdem gibt es Lücken in der Erreichbarkeit. Nicht so im Veedel Buchforst. Beim Veedels-Check einer großen Kölner Boulevardzeitung zum Thema „Nahverkehr“, vergaben die Bewohner von Buchforst die Schulnote 1,6. Damit liegt Buchforst bei der genannten Umfrage auf Platz 2 aller Kölner Stadtveedels.

Das ist aber nicht der einzige Vorzug, warum man hier gerne wohnt. Es lohnt sich also ein Auge auf dieses Kölner Stadtviertel zu werfen.

Immobilienmarkt in Köln Buchforst

Christian Goost, der Inhaber des gleichnamigen Immobilienbüros, kann dem Veedel Buchforst in mehrfacher Hinsicht sehr positive Seiten abgewinnen. Es ist seiner Meinung nach einerseits das Thema „Zentral Wohnen im Veedel Buchforst“, was dieses Kölner Stadtviertel attraktiv macht. Andererseits gibt es hier im Gegensatz zu anderen zentral gelegenen Stadtvierteln Kölns noch einen Immobilienmarkt, der vergleichsweise erschwingliche Preise für Immobilienkäufer bietet. Das liegt unter anderem an der Entstehungsgeschichte. Aber dazu später mehr.

Lage des Veedel Buchforst

Aus Sicht des eingefleischten Kölner Ureinwohners hat das Veedel Buchforst einen nicht zu übersehenden Makel, der auch nicht zu beheben ist: Der Stadtteil liegt einfach nicht auf der richtigen, sondern auf der „falschen“ Seite des Rheins. Das nennt der Rheinländer kurz und prägnant: „Schäl Sick“.

Für Nicht-Kölner eine kurze Erklärung, warum hier – aus Sicht des echten Kölners – kein vernünftiges Leben möglich ist.

Früher, als der Rhein der Haupttransportweg für Waren aller Art war, zogen Pferde am rechten Ufer die Rheinschiffe. Wenn die Sonne im Westen sehr tief stand, schützte man die empfindlichen Pferdeaugen mit (Scheu-)Klappen, damit sie nicht geblendet wurden und schielten. Daraus entwickelte sich das Wort „schäl“ für „falsch“.

Angesichts der überschaubaren Anzahl der noch heute der Rheinschifffahrt dienenden Pferdegespanne, wundert man sich manchmal über den hartnäckigen Gebrauch des Begriffs „Schäl Sick“. Aber so sind sie halt, die Kölnerinnen und Kölner: liebenswert, aber dickköpfig.

Veedel Buchforst im Süden von Köln

Von der günstigen Nahverkehrslage war schon die Rede. Das Veedel Buchforst liegt im Süden Kölns und ist im Osten von Buchheim, im Süden von Kalk und im Norden und Westen von Mülheim umgeben. Gerade aus dieser speziellen Lage ergab sich in den 1930er Jahren ein großer Bedarf an Wohnimmobilien. Denn hier brummte die Industrie Kölns. Davon profitiert noch heute der gesamte Immobilienmarkt Kölns und die damit einhergehende Struktur der Bebauung.

Der Stadtteil wird im Süden (zu Kalk) durch die B 55a und rundherum durch die Gleisanlagen der Bundesbahn eingegrenzt.

Buchforst gehört zum Bezirk Mülheim

Das Veedel Buchforst wurde 1932 dem 9. Stadtbezirk Kölns „Mülheim“ verwaltungsrechtlich zugeordnet. Deshalb trägt Buchforst die Verwaltungsnummer 902. Es hat etwa 7.200 Bewohner (2020) und liegt damit von der Einwohneranzahl gesehen im Mittelfeld der Kölner Stadtviertel. Zum Vergleich: Mit fast 38.000 Einwohnern liegt das Veedel Neustadt-Süd an der Spitze. Kölns Schlusslicht ist Libur mit gerade einmal 1000 Einwohnern.

Interessant ist auch noch eine andere Zahl: Die Fläche, auf der sich das Veedel Buchforst ausbreitet, erstreckt sich auf nur 0,83 Quadratkilometer. Kleiner sind nur noch Finkenberg (0,64 qkm) und Mauenheim (0,49 qkm). Daraus ergibt sich, dass dieser Stadtteil von der Bevölkerungsdichte mit etwa 8700 Einwohnern auf Platz 10 der Stadtviertel Kölns liegt. Wieder der Vergleich: Neustadt-Süd ist auch in dieser Hinsicht ein Gigant. Mit weit über 13.000 Einwohnern liegt dieses Kölner Stadtviertel unangefochten an der Spitze der Rheinmetropole.

Bebauung folgte einem strengen Plan

Wer glaubt, dass die vorgenannten Zahlen alle dem Zufall entspringen, der irrt. Denn die Bebauung folgte einem strengen Plan. Dazu lohnt sich ein kurzer Blick in die Geschichte.

Das Veedel Buchforst ist einer der wenigen Stadtteile, der wenig wirklich „alte“ Geschichte vorweisen kann. Die Römer jagten hier allenfalls Germanier oder Wildschweine. Nennenswerte antike Bauwerke sind daher hier Fehlanzeige. Der Name „Buchforst“ war Programm für den paradiesischen Zustand, der seit Beginn unserer Zeitrechnung dort vorherrschte: Buchforst war der Wald (Forst), in dem sich besonders die Buchen wohlfühlten.

Wie so oft in der Kölner Geschichte bedeutete die Industrialisierung auch für dieses Waldgebiet die Zeitenwende. Demnach entwickelte sich die angrenzende Stadt Kalk Mitte des 19. Jahrhunderts zu einer wohlhabenden Industriestadt. Chemische Industrie und Maschinenbau waren Treiber dieser Entwicklung. Ähnlich verhielt es sich mit der Stadt Mülheim. Die Folge war, dass Wohnraum für Arbeiter knapp war und ein Masterplan entwickelt wurde.

Das Kalkerfeld wird 1932 entwickelt

Der spätere Oberbürgermeister Konrad Adenauer war maßgeblich an der Gründung der GAG (Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau) beteiligt. Diese erwarb 1926 ein 18 Hektar großes Waldgebiet, um es als Bauland zu erschließen. Es handelte sich um das sogenannte „Kalkerfeld“. Nun ging es Schlag auf Schlag, denn die Arbeiter der angrenzenden Boomtowns Kalk und Mülheim mussten ja irgendwo untergebracht werden.

Trotz des Zeitdrucks wurde von den verantwortlichen Architekten Wilhelm Riphahn und Caspar Maria Grod ein planvolles Vorgehen verlangt. Dem Zeitgeist entsprechend setzten sie auf den sogenannten „Funktionalistischen Baustil“ (auch „Bauhausstil“). Die Siedlung „Blauer Hof“ (erbaut 1926/27) folgte diesem minimalistischen Stil und übt auf Architekturkenner noch heute einen gewissen Reiz aus.

Die Wohnsiedlung steht heute übrigens unter Denkmalschutz und wurde ab 2006 aufwändig restauriert und saniert. Sie entspricht deshalb vollumfänglich dem Wohnkomfort des 21. Jahrhunderts. Der Name der Hofsiedlung stammt vom blauen Anstrich der Fassade.

Das Kalkerfeld wird 1932 zu Buchforst

Im südlichen Teil des Kalkerfelds wird von 1929 bis 1932 die sogenannte „Weiße Stadt“ erbaut. In dieser Zeit entstand auch die katholische Pfarrkirche St. Petrus Canisius. Sie ist für Fans des Bauhausstils unbedingt sehenswert und war eine der ersten katholischen Kirchen im sachlichen Stil der Moderne. Die Kirche ist seit 1983 denkmalgeschützt.

Zeitgleich mit der Vollendung des Sakralbaus erfolgte 1932 die Umbenennung des gesamten Siedlungsgebietes in „Buchforst“.

Obwohl im Veedel Buchforst eine relativ nüchterne Bebauung vorherrscht, leben die Bewohner gerne hier. Die Nahversorgung ist gesichert und öffentliche Begegnungsstätten machen den Stadtteil liebenswert.

Wie sieht es aber mit dem Immobilienmarkt in Köln Buchforst aus?

Immobilienmarkt Köln, Immobilienbüro Goost

Goost Immobilien, das Immobilienbüro von Christian Goost, Ihrem Kölner Makler, empfiehlt Ihnen die Lärmkarte bei der Entscheidung, ob Wohnen im Veedel Buchforst das Richtige für Sie ist. Sie haben hier die Auswahl zwischen Tag- und Nachtansicht. Darüber hinaus können Sie Ihren individuellen Standort für Ihre Immobilie in Buchforst eingeben. 

Der Wohnungsmarkt im Veedel Buchforst

Das Immobilienbüro Goost hat in Köln den Ruf, nicht nur für den ganz großen Geldbeutel, sondern auch für den Normalbürger passende Angebote vorzuhalten. Nicht jeder möchte und kann sich Bayenthal leisten.

Deshalb ist gerade das Veedel Buchforst für den Kölner Immobilienmarkt so interessant. Denn hier gibt es preiswerte Wohnungen ab 1200 EUR pro Quadratmeter zu kaufen. Bei der Anmietung einer Wohnung kann man von einer Monatsmiete ab 9 EUR pro Quadratmeter (zuzüglich Nebenkosten) ausgehen. „Bedenkt man den eingangs erwähnten Vorteil ‚Zentral Wohnen im Veedel Buchforst‘, so wird dieses Veedel äußerst attraktiv“, so die Einschätzung des erfahrenen Immobilienspezialisten vom Immobilienbüro Goost.

Hauskauf im Veedel Buchforst ist noch erschwinglich

„Wie beinahe überall in Köln ist das Angebot an Häusern auf dem Immobilienmarkt leider sehr überschaubar“, meint Makler Christian Goost vom gleichnamigen Immobilienbüro. Die bereits verdichtete Bauweise in Buchforst lässt kaum Neubauten zu. Neubaugebiete gibt es eher in den Randbezirken der Rheinmetropole – aber natürlich um den Preis der möglicherweise aufwändigen Mobilität.

Trotzdem findet das Immobilienbüro Goost immer wieder Möglichkeiten zum Hauskauf – auch im Veedel Buchforst. Die Objekte sind ab 2000 EUR pro Quadratmeter zu haben. Ehrlicherweise erwähnt der Fachmann für Immobilien nochmals den derzeit relativ geringen Markt.

Aber genau das ist die Stärke des lokalen Immobilienmaklers. Christian Goost ist gebürtiger Kölner und kennt nicht nur seine Veedels genau, sondern hat viele Verbindungen zu ortsansässigen Verkäufern. Es ist nicht nur der Zufall und Glück, sondern die genaue Marktkenntnis, die immer wieder eine neue Möglichkeit eröffnen.

Immobiliensuche ist Vertrauenssache

„Jedes Immobiliengeschäft ist anders. Das ist der ungeheuere Reiz an meinem Beruf“, so das Bekenntnis des Immobilienfachmanns. Wer mit Immobilien handelt, der muss die Materie und die Menschen kennen. Deshalb rät Christian Goost immer zu einem unverbindlichen Gespräch – ob telefonisch oder persönlich.

Denn wenn die Vorstellungen des Käufers oder Mieters genau bekannt sind, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten. Die Kundenwünsche werden genau analysiert. Dann unterbreitet der Fachmann für Immobilienfragen seinen zukünftigen Kunden maßgeschneiderte Objekte.

Bei Immobilienwünschen abzuwarten ist keine Option. Denn die Preise steigen unaufhörlich. Rufen Sie einfach im Immobilienbüro Goost an, und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin!

Veedel Buchforst, Kölner Stadtviertel

Köln-Buchforst

Fläche: 0,830.5 km²

Einwohner: 7560 (31. Dez. 2019)

Bevölkerungsdichte: 9103 Einwohner/km²

Stadtbezirk: Mülheim

Stadtbahnlinien: 3

Eisenbahnlinien: S 6, S 11

Bundesstraße: 55a

Autobahn: 4

Buslinien: 159, 171