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Wohnen im Veedel Bayenthal | Ihr Kölner Makler

Wohnen im Veedel Bayenthal ist exklusiv und trotzdem preiswert. „Das ist kein Widerspruch!“ meint der erfahrenen Kölner Makler Christian Goost. Mit seiner über 20-jährigen Erfahrung auf dem Wohnungsmarkt in Köln ist er ein ausgewiesener Immobilienspezialist. Dazu kommt noch, dass er ein gebürtiger Kölner ist. Dadurch kann Christian Goost auf Kontakte zurückgreifen, die einem echten Insider vorbehalten sind. Gerade in Veedels wie Bayenthal, wo gute und preiswerte Immobilien eher rar sind erweist sich diese Erfahrung als Glücksfall.

Stark steigende Immobilienpreise in Köln

„Kaum eine Anlageform hat in den letzten 10 Jahren eine derartige Wertsteigerung erfahren, wie Immobilien!“ so ein weiteres Statement des Kölner Maklers Christian Goost. Gerade in den vier größten Städten Deutschlands (Berlin, Hamburg, München und Köln) ist diese Entwicklung überdurchschnittlich. Wer sich vor ein paar Jahren eine Immobilie gekauft hat, darf sich über eine Wertsteigerung von mindestens 18 % freuen. Das betrifft auch und gerade Wohnungen und Häuser im Veedel Bayenthal. Das beliebt Veedel liegt nämlich einerseits nahe am Stadtkern Kölns, andererseits profitiert es von der einzigartigen Lage am Rhein.

Warum steigen die Immobilienpreise in Köln überdurchschnittlich

Natürlich verfügt Köln über einen einzigartigen Ruf, was Lebensqualität und attraktive Arbeitsplätze angeht. Nachdem hier zahlreiche Medien (WDR, RTL, zahlreiche Lokalsender) ihren Hauptsitz haben, gilt Köln beispielsweise als TV-Hauptstadt Deutschlands. Alle die hier arbeiten, brauchen selbstverständlich Wohnungen. Und da gibt es leider ein Problem. Das Institut der deutschen Wirtschaft hat vor einigen Jahren in einer Studie festgestellt, dass jährlich ein zusätzlicher Nachschubbedarf von mindestens 6.200 Wohnungen besteht. Weil aber seit 2014 pro Jahr nur ein Zuwachs von ungefähr 4.000 Wohneinheiten erfolgte, führte das zu einer massiven Verknappung von Immobilien. Deshalb ist zu erwarten, dass auch in den kommenden Jahren die Preise von Wohnungen und Immobilien stark ansteigen werden; wie besonders in Veedels wie Bayenthal.

Immobilien im Veedel Bayenthal

Zusätzlich hat natürlich die Corona-Pandemie die Nachfrage beim Kölner Makler Christian Goost angeheizt. „Wohnen in der eigenen Immobilie hat einen vollkommen neuen Stellenwert“, so die Beobachtung des Immobilienspezialisten. Einerseits geht der Trend zu Wohnungen und Häusern in den äußeren Veedels von Köln. Andererseits beobachtet das Immobilienbüro Goost den Trend zu hochwertigen Immobilien im Innenstadtbereich. Dazu gehört natürlich auch das Wohnen im Veedel Bayenthal.

Das Veedel Bayenthal profitiert von der Lage am Rhein

Die Rheinmetropole Köln hat offiziell 86 Stadtviertel, die sogenannten Veedels. Inoffiziell gibt es natürlich noch ein paar gefühlte Veedels wie beispielsweise das Kwartier Latäng, das Agnesviertel oder das Belgische Viertel. Diese sind jedoch in der Verwaltung „amtlich unbekannt“ (zumindest während der Öffnungszeit der Amtsstuben).

Das Veedel Bayenthal liegt westlich des Rheinufers und grenzt im Süden an Marienburg, im Westen an Raderberg. Im Norden bildet das Stadtviertel Neustadt-Süd die Veedelsgrenze. Über die Haltestellen des öffentlichen Personalverkehrs beispielsweise am Bayenthalgürtel ist dieses Veedel hervorragend an das innerstädtische Verkehrsnetz von Köln angeschlossen.

Geschichte des Veedel Bayenthal

Die Geschichte von dem Veedel Bayenthal reicht weit ins Mittelalter zurück. Es wurde bereits im Mittelalter im Jahr 1307 urkundlich erwähnt. Bis in die Neuzeit blieb die ursprünglich sehr kleine Siedlung im Dornröschenschlaf. Die Geschichte erzählt, dass das Veedel Bayenthal noch im Jahr 1830 aus drei Häusern und einem Kalkofen bestand.
Der Name des Ortes kommt übrigens aus dem Lateinischen. Das lateinische Wort „baia“ bedeutet „Hafen, Bucht“. Denn tatsächlich war hier während der gesamten Siedlungsgeschichte des Ortes ein Hafen am Rheinufer.
Wie so vieles in der Stadtentwicklung Kölns begann der Aufstieg des Weilers mit der Industrialisierung. Denn im Jahr 1856 siedelte sich auf dem Gebiet zwischen der heutigen Alteburger, Tacitus- und Goltsteinstraße die Kölnische Maschinenbau-AG an. Damals wurden bereits Arbeiterhäuser gebaut, die teilweise noch heute existieren und entlang der Alteburger Straße zu sehen sind.


Auch die Eingemeindung 1888 brachte – wie bei anderen Veedels – einen gewaltigen Schub für Bayenthal.
Nachdem sich Bayenthal zu einem bedeutenden Veedel Kölns am Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelte, wurde er als einer der ersten Veedels über eine Pferdestraßenbahn mit der Innenstadt verbunden. Schon bald erfolgte mit der Elektrifizierung eine weitere Aufwertung.


Im Zuge der kommunalen Neugliederung wurde das Veedel Bayenthal im Jahr 1975 zum offiziellen Teil des Stadtbezirks Köln-Rodenkirchen.

St. Matthias spiegelt die Entwicklung des Veedel Bayenthal

Nach der Ansiedlung des ersten Industriebetriebes und dem Zuzug von Arbeitern entwickelte sich die ehemalige Kleinsiedlung vor den Toren Kölns. Natürlich musste dann auch eine Kirche gebaute werden, was 1863 mit der Grundsteinlegung von St. Matthias geschah. Schon 1904 genügte dieser Kirchenbau den gewachsenen Ansprüchen nicht mehr. Deshalb erfolgte ein Neubau, der 1600 Kirchgängern eine religiöse Heimat bot. Im Anschluss daran wurde das Krankenhaus St. Antonius erbaut.

Auch die Eingemeindung 1888 brachte – wie bei anderen Veedels – einen gewaltigen Schub für das Veedel.
Das Schicksal Kölns teilte auch das Veedel Bayenthal: Im Zweiten Weltkrieg litt Bayenthal wie das restliche Köln nämlich stark unter den alliierten Luftangriffen. Die Kirche und zahlreiche Wohnungen wurden 1943 stark beschädigt. Während die Immobilien in Bayenthal schnell wieder aufgebaut wurden, konnte die Kirche erst im Juli 1952 wieder eingeweiht werden.

St. Josefshaus – Ein wichtiger Zeitzeuge in Bayenthal

Auch das heute noch bestehende St. Josefshaus ist ein wichtiger Zeitzeuge des Veedel Bayenthal, für den sich eine nähere Betrachtung lohnt. Das markante Wohnheim ist ein von einer hohen Mauer aus roten Backsteinen umgebener Gebäudekomplex. Nicht schwer zu erkennen ist, dass diese Immobilie in Bayenthal aus einem Alt- und einem Neubau besteht, der durch einen Mitteltrakt verbunden ist. Bereits seit 1985 steht das St. Josefshaus unter Denkmalschutz.

Wer Zeit und Muße besitzt sollte sich sowohl mit der Fassadengestaltung als auch mit dem äußerst interessanten Innenleben dieses Gebäudes aus dem letzten Jahrhundert beschäftigen: eine echte Fundgrube, nicht nur für Architekturfreaks.

Ein weiterer Tipp für kulturell Interessierte ist das 2008 errichtete Hochwasser-Pumpwerk. Es wurde nach den Plänen des Kölner Architekten Kaspar Kraemer errichtet und liegt direkt am Rheinufer in der Schönhauser Straße. Der Clou: Die extravagante Beleuchtung, die je nach Anlass andersfarbig strahlt. Nicht nur in der Dämmerung, sondern vor allem in der Nacht bietet dieses architektonische Highlight ein außergewöhnliches optisches Erlebnis.

Veedel Bayenthal, Wohnen Bayenthal

Goost Immobilien, das Immobilienbüro von Christian Goost, Ihrem Kölner Makler, empfiehlt Ihnen die Lärmkarte bei der Entscheidung, ob Wohnen im Veedel Bayenthal das Richtige für Sie ist. Sie haben hier die Auswahl zwischen Tag- und Nachtansicht. Darüber hinaus können Sie Ihren individuellen Standort für Ihre Immobilie in Bayenthal eingeben. 

Von der Industrialisierung zur beliebten Wohnstadt

Übrigens war die bereits angesprochene Kölnische Maschinenbau AG nicht der einzige Betrieb, der dem Örtchen ab Mitte des 19. Jahrhunderts einen entscheidenden Entwicklungsschub gab. Die Wichtigkeit dieses Stahl verarbeitenden Betriebes kann man noch heute an einigen sehr berühmten Kölner Bauwerken ablesen: Stahlkonstruktionen wie der Dachstuhl des Kölner Dom, der Flora und des Kölner Hauptbahnhofs stammen von hier.

Des weiteren siedelte sich im Veedel Bayenthal beispielsweise ein großes Sägewerk an. Die durstigen Kehlen der Arbeiterschaft wurden von zahlreichen Brauereien, die teilweise noch heute (natürlich unter veränderten Besitzverhältnissen und Namen) existieren, versorgt.

Umbruch in der Geschichte

Einen Umbruch stellte der gegen Ende des 19. Jahrhunderts aufgestellte Bebauungsplan auf. Die Stadtverwaltung wollte einen Wohnvorort für die stark wachsende Großstadt schaffen. Mit einem neuen Ortsmittelpunkt und naturnah gebauten Einfamilienhäuser begann eine gänzlich geänderte Ausrichtung vom Veedel Bayenthal. Bis heute hat sich diese Neuentwicklung bewährt und begründet die Beliebtheit dieses Veedels als qualitativ hochwertige Wohngegend.

Nach dem Ersten Weltkrieg entstanden am Rheinufer Villen, die in den letzten Jahrzehnten durch attraktive Bürogebäude ersetzt wurden. In den 1970er Jahren schlug das letze Stündlein der einstigen Maschinenfabrik zwischen Goltsteinstraße und Alteburger Straße. Dort entstand der Allianz-Wohnpark Bayenthal mit über 800 Wohnungen.

Wohnen in Bayenthal ist sehr beliebt

„Mit der Beliebtheit eines Veedels steigt natürlich auch der Preis für Immobilien. Gottseidank aber im Veedel Bayenthal nicht ins uferlose…“ so der Kölner Makler Christian Goost. Bei einer Wohnung muss man aktuell mit einem Preisniveau von durchschnittlich etwa 5.500 EUR pro Quadratmeter rechnen. „Natürlich gibt es Ausreisser nach unten und nach oben!“ meint Immobilienspezialist Christan Goost. Die Kaltmiete pro Quadratmeter beläuft sich auf etwa 13 EUR im Durchschnitt.


Christian Goost empfiehlt – eine finanziell solide Basis vorausgesetzt – einen Kauf von Immobilien in Bayenthal zu prüfen. „Die Wertsteigerung geht dann in die eigene Tasche“ so die Meinung des Kölner Maklers.
Die wenigen Häuser, die derzeit (2021) auf dem Markt sind, weisen eine sehr unterschiedliche Preisstruktur aus. Von 1500 EUR bis knapp 6000 EUR pro Quadratmeter ist alles im Angebot. Ebenso verhält es sich bei der Anmietung von Häusern. 9 EUR bis 18 EUR erwartet der Markt vom Interessenten für das Wohnen in Bayenthal.

Christan Goost zum Thema „Durchschnitt“ | Ihr Kölner Makler

„Die Füße ins kochende Wasser und den Kopf in den Kühlschrank, dann fühlt sich der Bauch richtig gut an“. Genauso verhält es sich nach Meinung des erfahrenen Immobilienspezialisten beim Thema „durchschnittliche Immobilienpreise“. Christian Goost hält deshalb nur wenig von durchschnittlichen Immobilienpreisen. „Kein Mensch gehört für mich dem Durchschnitt an. Jeder Wohnungs- oder Hauskäufer hat individuelle Bedürfnisse“, so das Bekenntnis des Kölner Maklers.

Daher bietet er allen potentiellen Kunden an, unverbindlich die Wünsche zu äußern und danach ein individuelles Angebot zu erarbeiten. „Deshalb: Rufen Sie uns einfach an, das kostet nichts und kann Ihnen den Traum vom passgenauen Wohnen erfüllen“. Das Immobilienbüro Goost kümmert sich seit über 20 Jahren erfolgreich um Wohnträume in und um Köln.

Immobilien Bayenthal, Immobilienmakler Christian Goost

Köln-Bayenthal

Fläche: 1,28 km²

Einwohner: 10.285 (31. Dez. 2019)

Bevölkerungsdichte: 8035 Einwohner/km²

Stadtbezirk: Rodenkirchen

Stadtbahnlinien: 16, 17

Bundesstraße: 9, 51

Buslinien: 106, 130, 132, 133