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Barrierefreies Wohnen im Alter, Ruhestand Immobilien, Christian Goost

Wohnen im Alter | Immobilienmakler aus Köln kennt die Probleme

Immobilienmakler Goost aus Köln stellt sich dem Thema ‚Wohnen im Alter‘

„Barrierefreies Wohnen im Alter“ ist ein wichtiges Thema, das leider schneller kommt, als viele denken. Mittlerweile dürfte nämlich jedem Menschen klar sein, dass das Geheimnis der ewigen Jugend immer noch auf seine Entdeckung wartet. Man braucht nur wenige Minuten vor den TV-Hauptnachrichten am Abend den Fernseher einzuschalten. Von Verdauungstabletten und Haftcreme für Zähne abgesehen, wird auch ein Treppenlift für gehbehinderte Senioren angepriesen. Der Makler Christian Goost, vom gleichnamigen Immobilienbüro Goost Immobilien, weiss, dass auch junge Leute schon vorsorgen können, dass eine derartige Investition langfristig abgesichert und gegebenenfalls eine Immobilie im Ruhestand vorhanden ist.

Barrierefreies Wohnen im Alter

Erfreulicherweise hat sich in den letzten Jahren viel auf dem Sektor „Barrierefreies Wohnen im Alter“ getan, so der Kölner Immobilienmakler. Weil die Politik die Problematik erkannt hat, versucht sie auf den demographischen Wandel hin zur älter werdenden Gesellschaft zu reagieren. Deshalb wurden viele Gesetze und Erlasse zur Barrierefreiheit auf den Weg gebracht. Viele Ämter und Behörden wurden schon seniorengerecht umgestaltet. Neue Wohnanlagen werden heutzutage mit Aufzügen ausgestattet, Fußschwellen und Treppen vermieden, wo es sinnvoll ist.

Neue Herausforderung für Immobilienspezialisten

Makler Christian Goost, Inhaber des Kölner Immobilienbüros, berichtet von einer großen Herausforderung für seinen Berufsstand. Immer mehr potentielle Kunden legen bei ihrer Immobilien-Entscheidung Wert auf Barrierefreiheit. Gerade auch junge Leute denken schon heute an ein späteres „Wohnen im Alter“. Es nützt ja auch schon in der Phase der Familiengründung: jede Treppenstufe, jeder Absatz ist eine mögliche Gefahr für Kleinkinder. Zudem ist es für Familien beschwerlicher, Windeln und Lebensmittel mehrere Stockwerke hinauf zur Eigentumswohnung zu schleppen. Aufzüge erleichtern das Leben enorm. Insofern unterscheidet sich „Wohnen im Alter“ relativ wenig vom „Leben mit Kindern“.

Insofern verzeichnet der Kölner Immobilienmakler vom Immobilienbüro Goost eine vermehrte Nachfrage auf barrierefreie Wohnungen und Häuser.

Immobilien fürs Wohnen im Alter

Der Immobilienfachmann und Makler Christian Goost unterscheidet im Wesentlichen drei Immobilientypen bei der Nachfrage von angehenden Ruheständlern:

  • seniorengerechte Häuser
  • barrierefreie Wohnungen
  • Seniorenresidenzen

Viele Senioren haben ihr ganzes Leben im Eigenheim verbracht und möchten dies ungern ändern. Warum auch: Heute gibt es genug Möglichkeiten das eigene Haus so zu gestalten, dass man auch mit körperlichen Einschränkungen dort gut leben kann und somit auch im Ruhestand noch seine Immobilie halten kann.

Strategische Vorsorge fürs Wohnen im Alter

Das erfordert allerdings beizeiten eine strategische Vorsorge. Aufzüge und Treppenlifte sind – auch wenn die Werbung anderes verspricht – durchaus finanziell anspruchsvolle Projekte. Auch die barrierefreie Umgestaltung des Sanitärbereiches im Eigenheim ist in der Regel eine finanzielle Kraftanstrengung. Eine vernünftige Badewanne mit Türe beginnt bei einem Preis von etwa 3.000 EUR. Schwenklifte für Badewannen beginnen bei ca. 1.500 EUR. Wohlgemerkt: ohne Einbaukosten. Und wer schon einmal umgebaut hat, weiß, dass die Kosten von selbst davon galoppieren. Auch das noch: Plötzlich bemerkt man, dass die Duschwanne schwer zu überwinden ist. Zusätzlich ist die Toilette zu niedrig oder zu hoch, Hilfsgriffe fehlen sowieso.

Die Überraschung ist groß: Schnell ist man beim altersgerechten Umbau für barrierefreies Wohnen bei einer mittleren 5-stelligen Investition angelangt.

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Barrierefrei mit einem flexiblen Sparplan

Rechtzeitige finanzielle Vorsorge ist die perfekte Basis für ein sorgenfreies Leben nach dem Berufsleben. Deshalb rät Makler Christian Goost dazu, frühzeitig einen Anlageberater bei Banken- oder Sparkassen oder auch freiberufliche Finanzspezialisten aufzusuchen. Diese Fachleute beraten u. a. über Sparpläne zur Vermögensbildung, die dann später einmal für eine Investition in ein barrierefreies Wohnen oder eine Immobilie für den Ruhestand geeignet sind.

Gute Finanzberatung von Spezialisten zahlt sich aus

Bei den angesprochenen Finanzinstituten gibt es beispielsweise sogenannte ETF-Sparpläne. Hinter dem Kürzel ETF verbirgt sich „Exchange Traded Fund” also ein Angebot bei der Börse. Nur so viel dazu: Nach Expertenmeinung vereinen ETFs die Vorteile von Aktien und Fonds in einem Produkt. Und schon mit einem vergleichsweise geringen monatlichen Sparbetrag kann man nach Angaben von Finanzexperten langfristig ein solides Vermögen aufbauen.

Ein Blick ins Internet zum Thema „ETF-Sparplan“ gibt schon wertvolle Vorinformationen. Kompetente Beratung erhält man bei freiberuflichen Anlageberatern, Banken und Sparkassen. Eigentlich sollte es sich jeder Wohnungs- oder Hausbesitzer zur Pflicht machen finanzielle Vorsorge zu treffen. Denn Wohneigentum benötigt immer wieder Kapital. Einerseits für eventuelle Reparaturen, andererseits für Investitionen für barrierefreies Wohnen.

Wer den alten Bausparvertrag kennt, weiß auch um die Möglichkeit der staatlichen und der Förderung durch den Arbeitgeber. Das kann unter Umständen auch für das bereits erwähnte ETF-Sparen genutzt werden. Auskunft und Beratung dazu geben Finanzinstitute und Steuerberater. Es lohnt sich also in jedem Fall, mit diesen Fachleuten über die finanzielle Absicherung der Zukunft zu sprechen um sich so gegebenenfalls eine Immobilie im Ruhestand leisten zu können.

Fördermöglichkeiten für seniorengerechten Umbau

Bitte nicht übersehen: Verschiedene Bundesländer bieten Förderprogramme zum „Abbau von Barrieren bei vorhandenem Wohnraum (WohnraumanpassungsR)“ an. Sehr hilfreich ist in diesem Zusammenhang eine Recherche im Internet. Unter https://www.foerderdatenbank.de sind zahlreiche Fördermöglichkeiten aufgelistet. Auch die Kreditanstalt für Wiederaufbau KfW bietet auf ihrer Homepage https://www.kfw.de interessante Möglichkeiten: bis zu 6.250 EUR gibt es bei dieser Einrichtung des Bundes für den Abbau von Barrieren und mehr Wohnkomfort.

Zusätzlich sitzen bei Banken und Sparkassen Spezialisten, die alle relevanten Förderungen für seniorengerechtes Wohnen in der eignen Wohnung oder im eigenen Haus kennen. Auch das örtlich zuständige Sozialamt gibt Auskunft zu Förderungen für barrierefreies Wohnen.

Krankenkassen fördern auch pflegegerechten Umbau

Manchmal sind Senioren noch rüstig, aber in gewissen Bereichen pflegebedürftig. Dafür haben viele deutsche Krankenkassen sehr interessante Hilfsmöglichkeiten. Als Beispiel zitieren wir hier das Angebot der AOK:

Natürlich gibt es eine Menge Dinge, die mit wenig Geld eine enorme Immobilienaufwertung bringen. Wenn man „Die AOK-Pflegekasse unterstützt kleine sowie große Umbaumaßnahmen. Für notwendige Wohnraumanpassungen zahlt sie bis zu 4.000 Euro pro Maßnahme. Leben mehrere Pflegebedürftige in einer gemeinsamen Wohnung, kann jeder Pflegebedürftige den Zuschuss beantragen. Insgesamt kann eine Wohngruppe bis zu 16.000 Euro erhalten. Voraussetzung: Der Umbau ermöglicht beziehungsweise erleichtert die häusliche Pflege oder stellt die selbstständige Lebensführung wieder her.“

Die Hilfsmöglichkeiten der verschiedenen Krankenkassen unterscheiden sich erheblich. Deshalb hilft nur ein persönlicher Kontakt. Nicht nachgeben heißt hier das Gebot. Schließlich hat jeder viele Jahre in das System eingezahlt. Und dafür sind Krankenkassen ja auch da.

Der gute alte Sparstrumpf

„Spare beizeiten, dann hast Du in der Not!“ War das nicht der oft gehörte Spruch unserer Großeltern? Zugegeben, die Zeiten haben sich geändert. Der gute alte Sparstrumpf hat ausgedient. Dafür gibt es aber jetzt auch Anlageformen, die selbst für Kleinbeträge zumindest den Inflationsausgleich berücksichtigen. Noch gibt es die zuletzt in Verruf geratenen Prämiensparer. Ein Termin bei der Bank oder Sparkasse zum Thema ‚Altersvorsorge‘ lohnt sich immer. Die Bankfachleute kennen sich in der Regel gut aus und beraten entsprechend kundenorientiert. Schließlich sind die angehenden „Silberrücken“ eine lukrative Kundengruppe.

Und eines ist gewiss: Selbst wenn man stolzer Besitzer einer eigenen Wohnung oder eines eigenen Hauses ist: laufende Kosten fallen immer an!

Laufende Kosten und Instandhaltung nicht vergessen

Der deutsche Durchschnittsrentner hat nach seinem Berufsleben weniger Nettoeinkommen, als zu Zeiten seiner Erwerbstätigkeit. Da ist es – wie bereits erwähnt – sehr von Vorteil, strategisch vorgesorgt zu haben.

Die unvermeidliche Grundsteuer, die bei Wohnungs- oder Hauseigentum anfällt, schmerzt besonders. Dazu kommen Gebühren für Müll, Abwasser oder allgemeine Nebenkosten wie Straßenreinigung oder Kaminkehrer.

Die Erfahrung hat gezeigt: Eine eigene Wohnung oder ein eigenes Haus ist eine Sparbüchse: Unangenehm wird es beispielsweise dann, wenn plötzlich im Schlafzimmer ein Wasserbett durch ein undichtes Dach entsteht. Mit dem Ableben der Heizung muss man einfach auch ab einem gewissen Alter des Heizkessels rechnen. Der Ersatz spart zwar Energie ein, ist aber zunächst einmal eine finanzielle Anstrengung.

Wohl dem, der einen Bausparer, Aktien oder sonst eine Sparform dafür verwenden kann. Die Vorsorge ist es, die den Ruheständler gut schlafen lässt.

Trotzdem soll hier das Wohneigentum nicht madig gemacht werden: Für viele ist der Verbleib in ihrer gewohnten Umgebung bis zum Ableben die Krönung ihres Lebenswerkes, so der Makler Christian Goost.

Unbeschwert in der Seniorenresidenz

Es soll sie ja geben: die rüstigen Rentner, die zu Beginn ihres Ruhestandes nochmals ein neues Kapitel aufschlagen wollen. Raus aus der gewohnten Umgebung, rein in die Seniorenresidenz. Für viele scheint der Gedanke unerträglich, doch die Vorteile sind nicht von der Hand zu weisen. Makler Christian Goost kennt in Köln und Umgebung den sich ständig vergrößernden Markt dieser Wohnform sehr genau. Die Empfehlung des Immobilienmaklers aus Köln: „Wer sich größtmögliche Unabhängigkeit bei gleichzeitig optimaler Sicherheit wünscht, ist hier richtig gut aufgehoben!“ Tatsächlich bieten die Seniorenresidenzen gerade auch für alleinstehende Personen ein vielfältiges Angebot. Von der Gymnastik- bis zur Tanzgruppe, von Einkaufsdiensten bis zum Hausnotruf. Und das Beste daran: die Appartements können als Eigentum erworben werden. Einerseits zur Eigennutzung, andererseits als langfristige Kapitalanlage oder zur Vorhaltung einer Wohnung für später.

Weil das Immobilienbüro das wachsende Interesse an dieser speziellen Immobilienart erkannt hat, berät Makler Christian Goost kompetent und gerne.

Ruhestand in der eigenen Immobilie

Wer also den Ruhestand im Eigenheim verbringen und nicht plötzlich die eigene Immobilie verkaufen möchte, der sollte rechtzeitig geeignete Maßnahmen ergreifen. Ein guter Immobilienmakler kann hier schon direkt beim Kauf einer Immobilie beratend zur Seite stehen. Deshalb kann er wertvolle Tipps geben, wie auch im Ruhestand der Spaß am Eigenheim bleibt. Makler Christian Goost aus Köln steht für ein Informationsgespräch gerne zur Verfügung. Rufen Sie einfach an!