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Top-Wohnadresse in Köln: Veedel Köln-Weiß

„Veedel Köln-Weiß: kinderfreundlich-sicher-grün“. Diese Eigenschaften haben vor einiger Zeit die Bewohner des Veedels Weiß als ganz besonders bemerkenswert eingestuft. Daneben geben die Ortsansässigen bei der Umfrage einer Kölner Boulevardzeitung an, dass für zwei Drittel ein Wegzug in eine andere Ecke von Köln nicht infrage käme. Diese Einschätzungen lassen die Vermutung zu, dass Köln-Weiß eine Top-Wohnadresse zu sein scheint. Christian Goost, Kölner Immobilienspezialist, kann das nur bestätigen und liefert nachfolgend einige spannende Details über das beliebte Stadtviertel in Köln.

Veedel Köln-Weiß in der Frühgeschichte

Was in der Steinzeit im heutigen Stadtgebiet von Köln los war, belegen archäologische Funde, die im römisch-germanischen Nationalmuseum ausgestellt sind. Fest steht, dass die günstige Lage am Rhein schon immer Menschen veranlasste, sich hier niederzulassen. Fest steht auch, dass es ab der Besiedelung durch die Römer in der damaligen Colonia Claudia Ara Agrippinensium hier richtig „rund“ ging. Die ursprüngliche römische Siedlung war ein Militärlager, das die Aufgabe hatte, die nördliche Grenze des Römischen Reichs abzusichern. Leider sind keine schriftlichen Belege über das erste Jahrtausend n. Chr. über das heutige Kölner Stadtgebiet zu finden. Gerade aber das Gebiet, auf dem heute das Veedel Weiß liegt, dürfte für die Anwohner teilweise wirtschaftlich sehr interessant gewesen sein.

Lage des Veedel Weiß in Köln

Köln-Weiß liegt im linksrheinischen Süden der Stadt Köln direkt an einer imposanten „Kurve“ des Rheins, dem sogenannten „Weißer Rheinbogen“. Einerseits brachten die immer wiederkehrenden heftigen Überschwemmungen viel Leid über die Anwohner (dazu aber später noch mehr). Andererseits brachten die Überschwemmungen auch Fruchtbarkeit des Bodens in dieses Gebiet. Nicht umsonst sind Kölner Historiker davon überzeugt, dass der heutige Veedelsname Köln-Weiß etwas mit „Wiese“ zu tun haben muss. Die Bezeichnung des Gebietes wandelte sich nämlich von ‚Wisse‘ zu ‚Wishe’ oder ‚Wijss’. Allen Begriffen ist jedenfalls gemeinsam, dass der Ortsname auf eine althochdeutsche Herkunft mit der Bedeutung „Wiese“ zurückgeht.

Überschwemmungen im Veedel Köln-Weiß

Der Rhein ist sowohl Fluch als auch Segen. Mit 865 km auf deutschem Boden (Gesamtlänge 1233 km) belegt der Rhein Platz 1 der längsten deutschen Flüsse. Bis zur weitgehenden Hochwasserfreilegung Kölns, war die Metropole alljährlich nach heftigen Regenfällen in den Schlagzeilen. Neben der Altstadt traf es selbstverständlich regelmäßig auch das Veedel Köln-Weiß.

Hochwasser seit Menschengedenken

Schon kurz nach Beginn der urkundlichen Erwähnungen im Jahr 1100 sind Überflutungen und Zerstörungen dort nachzuweisen. In den folgenden Jahren dokumentierten die Besitzer des Landes, alles, was sie am meisten bewegte: die Unberechenbarkeit des Rheins mit seiner zerstörerischen Kraft. Vom Mittelalter (1496/1497) bis in die Neuzeit, (1819/1820) ergossen sich Wassermassen in die landwirtschaftlich genutzten Auen und Wohnhäuser. Immer wieder mussten die Anwohner von vorne beginnen und die teilweise bis zum Dach unter Wasser stehenden Gebäude abreißen und neu aufbauen.

Die hier besonders zahlreich vertretenen Weinbauern waren am meisten betroffen. Regelmäßig wurde ihr gesamtes Hab und Gut vernichtet.

Die Eindämmung des Rheins mit technischen Mitteln war damals noch nicht möglich. So versuchte man es mit – aus heutiger Sicht – ökologischen Mitteln, wie beispielsweise der Pflanzung von Weiden.

Hochwassergefahr im Veedel Köln-Weiß gebannt

Viele Kölner erinnern sich noch an die Bilder des letzten großen Kölner Jahrhunderthochwassers im Jahr 1995.

Erfreulicherweise gab es in Köln-Weiß keine größeren Schäden. Obwohl das Veedel rheinseitig und vom „Weißer Rheinbogen“ großflächig von überfluteten Gebieten umzingelt war, wurden nur relativ wenige Häuser in Mitleidenschaft gezogen. Nicht das Hochwasser des Rheins war damals das eigentliche Problem, sondern das steigende Grundwasser drang in die Kanalisation und in der Folge in die Gebäude. Hier gilt das Sprichwort: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!“ Während die Kölner Altstadt immer wieder Angst haben muss, ist Köln-Weiß durch klugen Hochwasserschutz – gemessen an früher – relativ gut geschützt. Dazu zählt vor allem ein neuer durch den „Weißer Rheinbogen“ am Ortsrand verlaufender Hochwasserschutzdamm, der das gesamten Veedel vor einem Rheinpegel bis 11,30 m schützen soll.

Seit vielen Jahren bleibt Vater Rhein nun in seinem Bett und alle hoffen, dass es so schnell – am besten niemals mehr – eine Flut geben wird.

Rheinfähre Weiß–Zündorf

Auf einen besonderen Aspekt möchte der Kölner Immobilienspezialist Christian Goost in Zusammenhang mit der Lage am Rhein hinweisen. Während in der „guten alten Zeit“ noch viele Flussanlieger ihren Lebensunterhalt mit Bootsdienstleistungen verdienten, sind diese zumindest in Köln bis auf einen unbeugsamen Fährmann namens Heiko Dietrich verschwunden. Seine beiden überregional bekannten kleinen Rheinfähren sind legendär und wurden auf die Namen „Krokodil“ und „Krokolino“ getauft. Sie verbinden das linksrheinische Köln-Weiß mit rechtsrheinischen Kölner Stadtteil Zündorf. Von März bis einschließlich Oktober nutzen viele Spaziergänger und Fahrradfahrer die Rheinfähre Weiß–Zündorf.

Das ist eines von vielen Beispielen, was dieses Kölner Stadtviertel so liebenswert macht.

Viel Grün in Köln-Weiß

Ein weiteres Beispiel ist der ausgeprägte, naturbelassene „Weißer Rheinbogen“. Wie bereits eingangs erwähnt, schätzen die Bewohner von Köln-Weiß gerade dessen ausgedehnte Grünflächen, die das Veedel zu einer Top-Wohnadresse in Köln machen.

Vom Anlegeplatz der „Krokodilfähre“ im südlichen Bogen führt der ‚Weiße Leinpfad‘ über den ‚Weiß-Beach‘ und dann im nördlichen Teil bis zum Minigolfplatz Rodenkirchen. Dort gibt es auch einen Campingplatz am Rhein: „Großstadtherz, was willst Du mehr?“

Großes Freizeitangebot

Natürlich gehören für den Kölner Immobilienspezialisten Christian Goost weitere Parameter dazu um als Stadtviertel zu einer Top-Wohnadresse von Köln zu werden. Das eingangs erwähnte Statement „Veedel Köln-Weiß: kinderfreundlich-sicher-grün“ stimmt natürlich neben dem hohen Grünflächenanteil auch in Bezug auf „kinderfreundlich“ und „sicher“. Die Kriminalitätsrate ist in diesem Stadtteil von Köln weit unterdurchschnittlich. Polizei und Feuerwehr haben hier wenig zu tun. Dafür trifft man am nicht weit entfernten Spielplatz „Rodenkirchener Riviera“ oder beim TSV Weiß e. V. viele Familien, die ihrem Nachwuchs Gelegenheit zum Austoben bieten.

Kölner Immobilienspezialist, Stadtviertel Köln

Das Immobilienunternehmen Goost empfiehlt einen Blick auf die Lärmkarte

Goost Immobilien, das Immobilienunternehmen von Christian Goost, Ihrem Kölner Immobilienspezialisten, empfiehlt Ihnen die Lärmkarte bei der Entscheidung, ob Wohnen in Weiß das Richtige für Sie ist. Sie haben hier die Auswahl zwischen Tag- und Nachtansicht. Der Immobilienmakler Christian Goost empfiehlt Ihnen den individuellen Standort für Ihre Immobilie in der Rheinmetropole einzugeben. 

Veedel Weiß in wenigen Zahlen

Die Lage eines Kölner Stadtteils kann man für Außenstehende am besten in der Entfernung zum Dom beschreiben. Denn den Kölner Dom und dessen zentrale Lage in der Innenstadt kennt beinahe jeder, der sich für Köln interessiert. Also: bis zur Anlegestelle der „Krokodilfähre“ sind es Luftlinie ca. 9 km in südöstlicher Richtung, also rheinaufwärts. Wie bereits ausführlich erwähnt, ist Köln-Weiß im Süden, Osten und Norden vom Rhein umgeben. Auf der gegenüberliegenden Flussseite befinden sich die Kölner Veedels Ensen, Porz und Zündorf. Im Westen grenzt Weiß direkt an die Kölner Stadtteile Rodenkirchen und Sürth.

Einwohnerzahlen im Veedel Köln-Weiß

Die knapp 5.700 Einwohner machen Köln-Weiß zu den eher dünn besiedelten Stadtvierteln der Rheinstadt. Mit der Flächenausdehnung von etwas über 4 Quadratkilometern liegt das Viertel im Mittelfeld. Die knapp 1.400 Einwohnern pro Quadratkilometer positionieren Weiß im letzten Drittel aller Stadtviertel von Köln. Alles in allem deuten diese Zahlen auf ein entspanntes Wohnumfeld mit allen Vorzügen einer Großstadt hin.

Immobilienmakler Christian Goosts Einschätzung von Köln-Weiß

„Im Veedel Weiß gibt es alles, was zum qualitätsvollen, modernen Wohnen notwendig ist“, so die Einschätzung des erfahrenen Kölner Immobilienspezialisten. „Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, Natur, Kirchen und Vereine bieten ein attraktives Wohnumfeld und machen das Veedel zur Top-Wohnadresse von Köln. Die Wohnungsmieten liegen bei für Köln durchschnittlichen 10–12 EUR Basismiete (2022). Bei einer Hausanmietung starten die Preise etwa bei 12 EUR Kaltmiete!“ Der Markt dafür ist aber nach Einschätzung des Immobilienmaklers derzeit äußerst begrenzt. „Ein Hauskaufmarkt ist – zumindest teilweise und immer wieder – zu beobachten“, so Christian Goost. Die Einstiegspreise schätzt er auf gute 5.000 EUR pro Quadratmeter ein (2022). Wohnungen sind ab 2.500 EUR bis nach oben offen auf dem Markt. Das große Kunststück ist nach Einschätzung des Immobilienbüro Goost nicht eine Immobilie zu kaufen, sondern eine Immobilie zu finden.

Der lokale Immobilienmakler ist im Vorteil

Immobilienmakler Christian Goost ist gebürtiger Kölner. Das ist einerseits kein Verdienst. Andererseits aber ein Riesenvorteil für seine Kunden. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit kennt er sich in jedem Stadtviertel von Köln aus und hat überall hin beste Kontakte. Wer das nicht glaubt, kann sich gerne davon überzeugen.

Rufen Sie einfach an und vereinbaren Sie kurzfristig gemeinsam einen Termin mit Christian Goost. „Gemeinsam loten wir Ihre Wünsche und Möglichkeiten aus. Ein maßgeschneidertes Angebot kann schnell Ihren Wohntraum erfüllen!“

Top-Wohnadresse Köln, Veedel Köln-Weiß

Köln-Weiß

Fläche: 4,16 km²

Einwohner: 5821 (31. Dez. 2019)

Bevölkerungsdichte: 1423 Einwohner/km²

Stadtbezirk: Rodenkirchen

Buslinien: 131, 134