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Alles im grünen Bereich: Tipps für eine umweltfreundliche Immobilie

Geschrieben von Goost Immobilien an 4. Oktober 2018
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Alles im grünen Bereich: Tipps für eine umweltfreundliche Immobilie

Die aktuelle Diskussion um die Rodung im Hambacher Forst in der Nähe von Köln bringen eines der wichtigsten Themen von heute auf den Tisch: Der Schutz der Umwelt. Viele Jahre ist die Bevölkerung viel zu nachlässig mit diesem Thema umgegangen. Doch langsam steigt das Bewusstsein für die Umwelt. Alternative Energien. Erhaltung der Wälder. Säuberung der Meere. Umweltfreundliche Immobilien. Es gibt viele Aufgaben, die es jetzt zu bewältigen gilt. Und das schöne ist, jeder kann einen Beitrag leisten.

Kleiner Aufwand, große Wirkung: Eine umweltfreundliche Immobilie

Und am besten startet jeder damit, vor seiner eigenen Tür zu kehren. Im wahrsten Sinne des Wortes. Denn gerade im Bereich der Immobilien kann jeder einen Beitrag zum Erhalt der Umwelt leisten. Auf der einen Seite gibt es da natürlich bauliche Dinge, die aus einem Haus zum Beispiel ein Niedrigemissionshaus macht. Auf der anderen Seite gibt es aber auch schon kleine Dinge, die aus einem Objekt eine umweltfreundliche Immobilie machen. Und die jeder ohne großen Aufwand leisten kann.

Energiesparlampen als leuchtendes Beispiel

Seit 2009 ist sie Geschichte: die Glühbirne. An deren Stelle kamen umweltfreundliche Nachfolger in Form der Energiesparlampen auf den Markt. Doch viele Haushalte hatten und haben noch immer einen Vorrat an Glühbirnen im Haus. Und nutzen diese auch heute noch. Ein vollständiges Umrüsten auf Energiesparlampen ist daher ein erster Schritt, um aus einem Haus eine umweltfreundliche Immobilie zu machen. Doch nicht vergessen: Eine Energiesparlampe ist nur dann ein Beitrag zum Schutz der Umwelt, wenn man sie richtig entsorgt. Das enthaltene Quecksilber ist nämlich bei falscher Entsorgung eine große Belastung für die Umwelt.

Bewegungssensoren: Es werde Licht!

Es sieht nicht nur modern aus, es leistet auch einen Beitrag zum Umweltschutz. Die Rede ist von Lampen, die nur dann leuchten, wenn sie auch wirklich gebraucht werden. Gerade in Räumen, die nicht immer genutzt werden, kann man durch Lichter, die über Bewegungsmelder aktiviert werden, eine Menge Energie sparen. Dazu zählen Räume wie bspw. Flur, Bad, Keller oder Windfang. Aber auch im Eingang oder im Garten gilt: keine ständige Festsaalbeleuchtung, sondern Aktivierung nur sobald und solange das Licht wirklich gebraucht wird.

Die Nachrüstung ist in der heutigen Zeit wirklich ein Kinderspiel. Es gibt neben normalen Sensoren für die Wand mittlerweile auch schon Glühbirnen (natürlich energiesparend!), die einen Bewegungssensor integriert haben. Also einfach alte Birne herausschrauben. Die neue Birne einsetzen. Und sich darüber freuen, eine umweltfreundliche Immobilie zu besitzen.

Richtig eingeheizt: Programmierbare Thermostate

Die Routine ist bei den meisten Menschen morgens ähnlich: Aufstehen, duschen, anziehen, Kaffee kochen und frühstücken. Danach geht es für ein paar Stunden in die Arbeit. Trotz der langen Zeit außer Haus sollen die Räume natürlich morgens nach dem Aufstehen und vor allem abends zum Nachhause kommen schön warm sein. Doch statt die Heizung die ganze Zeit heizen zu lassen, kann hier mit programmierbaren Thermostaten ein weiterer Beitrag zum Energiesparen geleistet werden. Auch hier gibt es die Möglichkeit, diese ganz einfach an vorhandenen Heizkörpern nachzurüsten. Dann einfach Heizzeit und Wunschtemperatur einstellen, schon hat man es immer angenehm warm. Und das mit einem grünen Gewissen.

Jeder, der mit offenen Augen durchs Leben geht, kann durch kleine Dinge großes bewegen. Und wer darüber hinaus noch mehr machen möchte, dem stehen unzählige Möglichkeiten offen, wie man aus einem Haus eine umweltfreundliche Immobilie und damit ein echtes Vorzeige-Objekt in Sachen Umweltschutz machen kann.

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