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Rath-Heumar: Familien, Forst und Fachwerkhäuschen

Geschrieben von Goost Immobilien an 5. April 2018
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Am östlichen Stadtrand von Köln findet man den Doppel-Stadtteil Rath-Heumar. Er ist einer der jüngeren Stadtteile und bietet von historischen Bauten über vielfältige Freizeitmöglichkeiten bis hin zu einer 1A-Verkehsanbindung alles, was das (Wohn-)Herz begehrt.

Endlich verbunden, was zusammen gehört

Erst vor 43 Jahren wurden die beiden Orte Rath-Heumar – die schon seit dem zweiten Weltkrieg mehr und mehr zusammen gewachsen waren – auch offiziell verheiratet. Im Jahr 1975 wurden die zwei Stadtteile in der Gebietsverordnung NRW zusammengelegt. Davor gehörte Heumar zu Porz. Rath dagegen zu Kalk.

Offensichtliche Vergangenheit

Auch wenn der Stadtteil erst seit etwas mehr als 30 Jahren in der heute bekannten Form existiert, so reicht die Geschichte der beiden einzelnen Stadtbezirke weiter zurück. Beide waren lange landwirtschaftlich geprägt. Die Einwohner lebten von Ackerbau, Forstwirtschaft  und Viehzucht. Daran erinnert auch heute noch einiges. So findet man im Stadtbild viele gut erhaltene Fachwerkhäuser. Diese sind charakteristisch für den Stadtteil. Weitere Zeitzeugen: alte Gehöfte wie z.B. das Haus Rath oder das Haus Röttgen. Letzteres sollte vor allem Pferdefans bekannt sein. Denn auf dem Gelände von Haus Röttgen bzw. dem Schloss Röttgen befindet sich das Gestüt Röttgen. Aus ihm gingen schon viele preisgekrönte Pferde hervor.

Familienfreundlicher Doppel-Stadtteil

Das Stadtbild von Rath-Heumar ist neben seinen geschichtsträchtigen Bauwerken aber vor allem durch Einfamilienhäuser geprägt. Das interessante dabei: Auf den knapp 13.000 km² tummeln sich gerade mal 11.500 Einwohner. Also gerade mal 900 Einwohner pro km².  Dadurch zählt der Stadtteil zu den am dünnsten besiedelten im Stadtbezirk Köln/Kalk. Wer hier eine neue Bleibe sucht: Es gibt neben den vielen Einfamilienhäusern auch viele Mietshäuser!

Natürlich Rath-Heumar!

Das Kölner Veedel besticht vor allem mit einer genialen Lage in der Natur: Auf der einen Seite grenzt der Stadtteil an den Königsforst. Dadurch kommen allen voran Liebhaber der Natur auf ihre Kosten. Fahrradtouren, ausgedehnte Spaziergäng oder ein Picknick im Grünen sind von hier aus eine Leichtigkeit. Und wer‘s noch natürlicher möchte: Bis ins Bergische Land mit seinen Wander- und Wintersportmöglichkeiten sind es nur ein paar Kilometer mit dem Auto.

Gut angebunden

Am Stadtrand gelegen aber trotzdem gut angebunden? Genau das trifft auf Rath-Heumar zu. Vor allem Autofahrern im Fernverkehr ist der rechtsrheinische Stadtteil ein Begriff. Denn das Autobahnkreuz der A4 und der A3 läuft quasi direkt durch den Stadtteil. Aber nicht nur für den Straßenverkehr ist der Ortsteil gut gelegen. Auch die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr der Stadt Köln ist hervorragend. In wenigen Minuten bringt einen die Linie 9 der Straßenbahn in die Kölner Innenstadt.

Fazit: Wer Natur der Innenstadt, Geschichte der Moderne und Einfamilienhäuser den Hochhäusern vorzieht, der ist in Rath-Heumar absolut richtig. Langeweile kommt in diesem Stadtteil definitiv nicht auf. Und wenn man doch mal (noch weiter) raus möchte: Ab auf die Autobahn gen Norden, Süden, Westen oder Osten!

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