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KfW – Förderungsmöglichkeiten für Hausbau, Kauf oder Sanierung

Geschrieben von Goost Immobilien an 21. Oktober 2016
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KfW – Die Förderungsmöglichkeiten

Staatliche Finanzspritze für die Immobilie

Wer finanzielle Unterstützung beim Hausbau, Hauskauf oder Modernisierung benötigt, ist bei der KfW an der richtigen Adresse. Die „Kreditanstalt für Wiederaufbau“ steht unter der Aufsicht des Bundesfinanzministeriums und entstand 1948. Zuerst, um nach dem Zweiten Weltkrieg den Wiederaufbau der deutschen Wirtschaft anzukurbeln. Heute hilft die KfW ebenfalls Käufern, Bauherren und Eigentümern mit zinsgünstigen Darlehen beim Immobilienerwerb, bei Umbaumaßnahmen und energieeffizienter Sanierung.

Die KfW im Überblick

Die KfW ist die größte nationale Förderbank der Welt und die drittgrößte Bank in Deutschland. Sie und ihre Töchter DEG, KfW IPEX-Bank und FuB bilden die KfW Bankengruppe. Neben dem Hauptsitz in Frankfurt am Main verfügt sie über Niederlassungen in Berlin und Bonn. Mit der DEG ist die Bankengruppe auch in Köln vertreten. Darüber hinaus unterhalten der Geschäftsbereich KfW Entwicklungsbank sowie DEG und IPEX im Rahmen der Entwicklungs- oder Exportfinanzierung eine Vielzahl von Außenbüros weltweit.

Schwerpunkt: Bauen und Wohnen

Die KfW fördert Existenzgründer, mittelständische Unternehmen, kommunale Maßnahmen zur Verbesserung der Infrastruktur sowie Bildungs- und Entwicklungsprojekte. Auch der Studienkredit gehört zum Portfolio. Der Schwerpunkt liegt allerdings im Bereich Bauen und Wohnen. Beim Erwerb von Wohneigentum, beim umweltbewussten Sanieren aber auch beim altersgerechten Umbau von Immobilien. Die Fördermittel werden in Form von Darlehen mit besonders günstigen Hypothekenzinsen gewährt. Eine Besonderheit ist, dass die Bundesmittel aus der KfW-Förderung unabhängig von Einkommensgrenzen oder Familienstand vergeben werden. Ein Fakt, der die KfW-Förderung von vielen anderen Förderprogrammen der Länder unterscheidet. 

Programme im Überblick

Die Förderprogramme sind vielfältig und lassen sich häufig sogar miteinander kombinieren. Weshalb Höhe und Art der Förderung und ihr entsprechender Tilgungsplan variieren von Programm zu Programm.

Das „Wohnungseigentumsprogramm“ bietet Unterstützung beim Kauf oder Bau von Immobilien, die zum eigenen Nutzen vorgesehen sind. Die Förderung kann bis zu 50.000 Euro pro Vorhaben betragen. Das Wohnungseigentumsprogramm kann als Baustein in die Finanzierung eingebaut werden oder flexibel mit weiteren KfW-Förderprodukten kombiniert werden.

Das Programm „Energieeffizient Bauen“ fördert den Neubau von Immobilien, deren Energieverbrauch dem festgelegten „KfW-Effizienzhaus-Standard“ entspricht. Je nachdem wie energieeffizient die Immobilie ist, bietet die KfW unterschiedliche Arten der Förderung an – und je umweltbewusster gebaut wird, desto mehr kann auch gespart werden!

Das Programm „Energieeffizient Sanieren“ gewährt Darlehen für die energieeffiziente Sanierung von Altbauten oder Maßnahmen, die das Energiesparen zum Ziel haben, wie eine Modernisierung der Heizung, der Austausch von Fenstern und Türen sowie die Wärmedämmung.

Das Programm „Erneuerbare Energien“ fördert die Installation von Fotovoltaik- oder Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen. Dabei wird sowohl der Kauf von neuen Anlagen gefördert, als auch der Ausbau oder die Erweiterung bereits gebrauchter Anlagen.

Das Programm „Altersgerecht umbauen“ fördert Maßnahmen für ein barrierefreies Wohnen, wie der Umbau von Bad und WC, der Einbau von Treppenliften, die Installation von Rampen oder die rollstuhlgerechte Verbreiterung von engen Türdurchgängen. 

Fazit: Am Anfang steht der Antrag

Egal ob Sie ein neues Haus bauen wollen, eine Immobilie erwerben oder Ihr Eigenheim energieeffizient sanieren wollen – der wichtigste Grundsatz bei der Förderung lautet: Erst den Antrag stellen, dann loslegen! Um einen zinsgünstigen KfW-Kredit in Anspruch zu nehmen, ist der erste Ansprechpartner die Hausbank. Sie prüft, ob eine Förderung für das geplante Projekt infrage kommt. Erst nach Zustimmung der Bank, kann das Darlehen beantragt werden. Vor dem Antrag auf Förderung eines energieeffizienten Neubaus oder energetischer Sanierungsmaßnahmen ist die Beratung durch einen qualifizierten Energieberater erforderlich.

 

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