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Immobilienmakler: Geht’s auch ohne?

Geschrieben von Goost Immobilien an 19. Juli 2018
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Immobilienmakler: Geht’s auch ohne Makler?

Immobilienmakler ja oder nein? Rundum Sorglos Paket oder Eigeninitiative? Bezahlung einer Provision oder Stress bzw. Aufwand? Das sind nur einige der inneren Kämpfe, die man vor der Beauftragung eines Maklers mit sich selbst austrägt.

Gerade wer noch nie ein Haus gekauft oder verkauft hat, der kann schwer abschätzen, welcher Aufwand hinter dem Verkauf einer Immobilie wirklich steckt. Denn das beginnt schon weit vor und endet erst weit nach dem Abschluss des Kaufvertrages. Mit viel Fleiß und Ehrgeiz kann man sich natürlich in die meisten Themen einarbeiten. Doch manchmal sollte einfach ein Profi ran. Und das nicht nur, wenn es um besondere Fälle geht. Gründe gibt es dafür viele:

Ein Immobilienmakler spart Geld!

Klar, die Beauftragung eines Maklers kostet nach der Kaufvertragsbeurkundung Geld. Der Immobilienmakler geht also erstmal in Vorleistung mit seiner Dienstleistung. Zudem kann die Beratung durch einen Makler auch bares Geld sparen. Die langjährige Erfahrung eines guten Maklers. Das weitreichende Netzwerk unter Kollegen. Die guten Marktkenntnisse eines lokalen Partners. Das sind nur einige Vorzüge eines guten Immobilienmaklers, die einen vor Fehlern und falschen Entscheidungen bewahren. Und das spart am Ende das bekannte (und oft sehr teure) Lehrgeld!

Ein Immobilienmakler gibt Sicherheit!

Ein Sprichwort besagt: „Wo kein Kläger, da kein Richter.“ Aber auch schon ohne Kläger ist ein Verkauf einer Immobilie eine komplexe Angelegenheit. Grundbucheintrag, Notar, Kaufvertrag, Mängelansprüche, Pflichten bei der Übergabe – alles Themen, die für die meisten Käufer und Verkäufer Neuland sind. Und alles Themen, die schon bei kleinen Fehlern ein Geschäft zum Platzen bringen können.
Zwar ersetzt ein Makler keinen Rechtsbeistand, trotzdem kennt ein guter Makler das Immobilienrecht und kann so viele rechtliche Stolperfallen frühzeitig entschärfen. Und man mag sich garnicht ausmalen, was passiert, wenn ohne rechtliche Absicherung plötzlich tatsächlich ein Kläger auftaucht…?

Ein Immobilienmakler spart Zeit!

Kisten packen. Umzug planen. Umziehen. Kisten auspacken. Einrichten. Eingewöhnen. Wie soll da noch Zeit bleiben, ein Immobiliengeschäft abzuwickeln? Genau vor dieser Herausforderung stehen diejenigen, die in Eigenregie ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen wollen. Ein Makler nimmt in dieser Zeit sehr viele Aufgaben und Wege ab. Aber nicht nur die Entlastung ist ein Faktor. Auch die schnelleren Abläufe, die gezielten Handgriffe und vorformulierten Anträge schonen das Stundenkonto und machen einen guten Immobilienmakler damit zum besten Freund jedes Verkäufers.

Fazit: Zeitersparnis. Kostenersparnis. Absicherung. Aber ein Makler schont vor allem die Nerven! Ob vor dem Ärgern über begangene Fehler, dem Jammern über fehlende Freizeit oder dem Nachtrauern nach vertanen Chancen. Vor diesen und noch viel mehr Dingen kann ein Immobilienmakler bewahren. Es ist also wie in vielen Fällen. Ein Immobiliengeschäft ohne Makler ist machbar. Aber sinnlos.

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