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Gestatten: von Beruf Immobilienmakler

Geschrieben von Goost Immobilien an 13. Juli 2017
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Wie steigt man ein? Was muss man mitbringen? Und wie wird man Experte für Immobilien?

Immobilienmakler lieben Ecken und Kanten. Kein Wunder, dass sie bis in den letzten Winkel über jedes ihrer Objekte Bescheid wissen. Denn gute Makler öffnen nicht nur Türen. Sie begleiten ihre Kunden auf ihrer Reise zum neuen Heim. Und das sicher von A bis Z. Denn Makler beraten und wägen ab. Sie schaffen Transparenz und blicken über den Tellerrand hinaus. Sie reagieren auf die Wünsche ihrer Kunden und liefern Hilfe bei der Entscheidung.

Wie wird man ein guter Immobilienmakler?

„Ich werde oft gefragt, wie man in der Branche Fuß fassen kann“, sagt der Kölner Immobilienmakler Christian Goost. „Das A und O ist das Know-how. Sowohl fachlich und rechtlich, als auch kaufmännisch. Nur wer sich exzellent auskennt, kann seine Kunden perfekt beraten.“ Viel Engagement und Einfühlungskraft gehören außerdem dazu. Ein erfahrener Makler kennt den Markt vor Ort aus dem Effeff. Er kann aus diesem Grund exakt Auskunft über die Preise geben. Dasselbe gilt über Situation von Angebot und Nachfrage. Und beim Thema Finanzierung? Da sollte ein Makler seine Kunden vorab beraten können. Viele Makler arbeiten auch eng mit einem Notariat zusammen. Dadurch kann der Kauf einfacher und meist schneller von statten gehen.

Quereinstieg, Ausbildung oder Studium?

Die Bezeichnung “Immobilienmakler“ ist in Deutschland nicht geschützt. Doch eine rechtliche Erlaubnis benötigt man trotzdem. Und zwar nach der Verordnung für Gewerbe nach §34c. Aus formeller Sicht reicht dies schon, um als Makler zu starten.Trotzdem wird zu einer Ausbildung oder einem Studium geraten. So der Immobilienverband Deutschland (IVD). Immobilienwirtschaft oder Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Grundstücks- und Wohnungswesen wären zwei Möglichkeiten. Zudem kann eine Ausbildung zum geprüften Immobilienfachwirt absolviert werden. Auch bei der IHK gibt es sehr gute Lehrgänge. Genau das Richtige, um sich zielgerichtet fortzubilden. Schließlich ändern sich die Gesetze häufig. Versicherungsmakler oder Quereinsteiger aus dem Bankwesen haben ebenfalls gute Chancen, einzusteigen.

[Zur Website der IHK-Koeln]

Wie arbeitet ein Immobilienmakler?

Einige Makler haben ihren Fokus auf spezielle Immobilien gelegt. Z.B. im Ausland oder für das Gewerbe. Manche haben den Schwerpunkt auf Höfe um 1900 gelegt. Eine Nische zu finden, kann in der Branche von Vorteil sein. Sicher ist: Als Makler ist man oft unterwegs. Zuerst muss jedes Objekt vorab besichtigt werden. Dann wird das Exposé erstellt. Hierfür benötigt der Makler genaue Kenntnisse. Auch Bilder bester Qualität oder ein Video werden erstellt. Dann stehen die Termine mit den Kunden an. Wer hier gut organisiert und vorbereitet ist, kann die Termine stets einhalten.  Eine professionelle Website, Broschüren und Infomaterial runden den Auftritt ab.

Goost Immobilien – Ihr Immobilienexperte in Köln

Warum Christian Goost sich als Immobilienmakler im Jahr 2010  selbständig gemacht hat und wie sein beruflicher Werdegang aussieht, können Sie im Bereich Persönlich bzw. im Bereich Leistung und Philosophie nachlesen. Einen ersten Eindruck von uns als Immobilienmakler können Sie bereits auf unserer Startseite erhalten.